{"id":9621,"date":"2024-04-14T21:00:51","date_gmt":"2024-04-14T19:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.feuerwehr-helmstedt.de\/?p=9621"},"modified":"2025-10-01T18:33:05","modified_gmt":"2025-10-01T16:33:05","slug":"05-04-2024-teilnahme-grossuebung-roter-heuberg-in-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/?p=9621","title":{"rendered":"05.04.2024 &#8211; Teilnahme Gro\u00df\u00fcbung Roter Heuberg in Baden W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Ortsfeuerwehr Emmerstedt war Teilnehmer an der wohl gr\u00f6\u00dften \u00dcbung Deutschlands<\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\">1100 Teilnehmer, 400 Organisatoren, 126 Einsatzfahrzeuge und 21 Stationen mit verschiedenen \u00dcbungsszenarien in der Albkaserne in Stetten am kalten Markt und dem Truppen\u00fcbungsplatz Roter Heuberg inmitten der Schw\u00e4bischen Alb. Eine der gr\u00f6\u00dften, wenn nicht sogar die gr\u00f6\u00dfte Feuerwehr\u00fcbung Deutschlands, an der die Ortsfeuerwehr Emmerstedt mit 6 Einsatzkr\u00e4ften und ihrem L\u00f6schgruppenfahrzeug an einem Wochenende im April 2024 teilnehmen durfte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Nieders\u00e4chsischen Landesfeuerwehrschulen haben f\u00fcr \u00dcbungszwecke ein paar Brandh\u00e4user. Der Truppen\u00fcbungsplatz Heuberg hat \u00fcber ein Dutzend davon. In der Albkaserne gibt es ein Brandhaus in der Gr\u00f6\u00dfe einer Schule mit 4 Etagen. Der Grund liegt auf der Hand. Am Bundeswehrstandort Stetten am kalten Markt wird f\u00fcr ganz Deutschland die sogenannte Bundeswehr-Feuerwehr ausgebildet. Somit eignet sich dieser Standort auch optimal f\u00fcr eine Gro\u00df\u00fcbung des freiwillig organisierten zivilen Brandschutzes. Auch unterst\u00fctzte die Bundeswehr-Feuerwehr die Gro\u00df\u00fcbung aufgrund ihrer \u00f6rtlichen Kenntnisse im logistischen Bereich. F\u00fcr die Organisatoren sowie den teilnehmenden Gruppen mit l\u00e4ngerer Anfahrt, wie beispielsweise die Emmerstedter, stellte sie Unterk\u00fcnfte in der Kaserne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Emmerstedt hatte mit 650 km ohne Zweifel den l\u00e4ngsten Anfahrtsweg. Auch wenn ein L\u00f6schgruppenfahrzeug vom Sitzkomfort her nicht unbedingt f\u00fcr l\u00e4ngere Fahrten ausgerichtet ist, so bereute die Emmerstedter Mannschaft keine Sekunde der langen Fahrt. Viel gr\u00f6\u00dfer war die freudige Erwartung, Teil einer solchen Gro\u00df\u00fcbung sein zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Zur Bew\u00e4ltigung der Stationen bildeten jeweils 3 Fahrzeuge aus unterschiedlichen Feuerwehren eine Mannschaft (L\u00f6schzug). Alle Fahrzeuge waren mit einer Staffel (6 Einsatzkr\u00e4fte) besetzt. Emmerstedt als einzige Niedersachsen. Sonst Teilnehmer aus ganz Baden-W\u00fcrttemberg, \u00d6sterreich, der Schweiz und Liechtenstein, Aber auch andere Hilfsorganisationen wie THW, DRK, DLRG oder die weltweit agierende Hilfsorganisation f\u00fcr Naturkatastrophen \u201e@fire\u201c waren als Teilnehmer oder Betreuer der Stationen vertreten. Man kann sich vorstellen, dass insbesondere beim abendlichen kameradschaftlichen Ausklang dann auch umfangreiches und l\u00e4nder\u00fcbergreifendes Fachwissen ausgetauscht wurde. Ob Einsatztaktik, Fahrzeuge oder Ausr\u00fcstung.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Stationen mit den einzelnen Aufgaben waren auf dem gesamten Truppen\u00fcbungsplatz verteilt. Allein die selbst\u00e4ndige Anfahrt zum jeweiligen \u201eEinsatzort\u201c war eine Herausforderung. Sich auf dem Truppen\u00fcbungsplatz zurecht zu finden und stets die Worte des Standort\u00e4ltesten der Kaserne in den Ohren zu haben, aufgrund von m\u00f6glichen Munitionsresten und Blindg\u00e4ngern nie die Wege verlassen zu d\u00fcrfen. Jedes Szenario beinhaltete individuelle Herausforderungen, die den Rettungskr\u00e4ften alles abverlangten und mit realen Eins\u00e4tzen in jeder Hinsicht vergleichbar waren. Ob Geb\u00e4udebr\u00e4nde mit Menschenrettungen aus H\u00f6hen und Tiefen, Massenanfall an verletzen Personen, Zugungl\u00fcck, Gefahrgutunfall oder Verkehrsunfall mit E-Autos. Sehr bemerkenswert auch die stetigen Eskalationen w\u00e4hrend eines Einsatzes wie beispielsweise Brandausbreitung, weitere Menschenrettungen oder Folgeeins\u00e4tze. Die Betreuer der Stationen lie\u00dfen nichts aus.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Eine Station mit Einsatzstichwort \u201ePerson in Maschine eingeklemmt\u201c, endete (v\u00f6llig unerwartet) mit einem Brand vom Rettungshubschrauber des Notarztes. Dabei handelte es sich dann auch wirklich um einen Original (ausgemusterten) Hubschrauber, der auch wirklich (kontrolliert) brannte. Eine abgerissene Stromleitung begrub ein Auto mit Insassen unter sich. Aufgrund der noch vorhandenen Stromspannung funkte und knallte es unaufhaltsam. Im Szenario dargestellt mit reichhaltiger Pyrotechnik. Man h\u00e4tte meinen k\u00f6nnen, M\u00f6rsergranaten von \u00fcbenden Soldaten auf dem Truppen\u00fcbungsplatz haben sich aus Versehen verirrt. Ein Szenario mit Stichwort \u201eEingeklemmte Person unter Zug\u201c endete mit einem Dutzend randalierender Fahrg\u00e4ste, die dem Zugf\u00fchrer an die W\u00e4sche wollten und die Rettungsarbeiten bewusst beeintr\u00e4chtigten. Die Rettung zweier auf einem Minenfeld verunfallten Kinder endete mit einem Aufmarsch von Demonstranten, die die Ausr\u00fcstung von den Einsatzfahrzeugen entwendeten und auch sonst die Hilfsma\u00dfnahmen erheblich erschwerten. Zeitgleich mussten die vor Angst schreienden M\u00fctter der verunfallten Kinder mit ihren Kleinkindern auf dem Arm beruhigt und betreut werden. Im Szenario \u201ePKW mit Personen im See\u201c waren nach erfolgter Wasserrettung unter fachkundiger Aufsicht geschulter Rettungskr\u00e4fte Reanimationsma\u00dfnahmen notwendig.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Sich innerhalb von Sekunden auf die neuen Situationen oder Konfrontationen einzustellen und zu reagieren. Zeitgleich seine eigentlichen Aufgaben, Br\u00e4nde zu bek\u00e4mpfen oder Menschen zu retten, nicht aus den Augen zu verlieren. Zu lernen, mit verschiedenen Stresssituationen umzugehen. Das war oft das Ziel so mancher dargestellter Szenarien.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Aus zeitlichen Gr\u00fcnden gab es keine schriftlichen Bewertungen oder Punktzahlen. Aber nach jeder \u00dcbungsstation nahm man sich die Zeit f\u00fcr eine kurze Nachbesprechung. Was war gut, was h\u00e4tte man anders \u2013 oder effektiver &#8211; machen k\u00f6nnen. Mit einem L\u00e4cheln begann dann auch fast jedes Abschlussgespr\u00e4ch, wenn die jeweiligen \u00dcbungsleiter die Emmerstedter Kameraden nicht nur einmal fragten, ob sie denn auch aufgrund des schw\u00e4bischen Dialekts der Besprechung folgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Aber auch wenn die Emmerstedter die schw\u00e4bischen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aufgrund ihres Dialekts nicht immer gleich verstanden haben, so lief das Einsatzgeschehen im Hinblick auf die Zusammenarbeit, die Abstimmung und das Vorgehen w\u00e4hrend der gestellten Szenarien stets professionell und Hand in Hand ab. Auch gab es nie Probleme mit der Handhabung nach Austausch von Ger\u00e4tschaften innerhalb der Z\u00fcge. Die Emmerstedter hatten das Gef\u00fchl, als h\u00e4tten sie mit ihren heimatlichen Nachbarwehren einen Zug gebildet, mit denen sie schon etliche Gro\u00dfeins\u00e4tze im Raum Helmstedt bew\u00e4ltigt haben. Einfach bewundernswert dieses reibungslose Zusammenspiel verschiedener Wehren.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Ortsfeuerwehr Emmerstedt bedankt sich bei den Organisatoren der \u00dcbung recht herzlich f\u00fcr die kameradschaftliche Aufnahme, Verpflegung und Unterkunft. Ein Dank geht auch an die Stadt Helmstedt, die diese Teilnahme aus finanzieller Sicht \u00fcberhaupt erm\u00f6glichte. Ein Dank auch an den Kameraden Paul Schirmer von der Ortsfeuerwehr Emmerstedt. Paul Schirmer kommt geb\u00fcrtig von der Schw\u00e4bischen Alb, hat bereits mehrfach an dieser \u00dcbung teilgenommen und hatte die Idee zur Teilnahme einer Emmerstedter Gruppe an dieser \u00dcbung. Ein Dank geht aber auch an die heimatliche Feuerwehr von Paul Schirmer. Der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Rangendingen im Zollernalbkreis, Einsatzabteilung H\u00f6fendorf. Hier hatte die Emmerstedter Gruppe die M\u00f6glichkeit, auf der langen R\u00fcckfahrt einen Zwischenstopp mit \u00dcbernachtung einzulegen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Torsten Magerhans<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9614\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_1-044.jpg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"360\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"LEFT\">Gruppenbild nach dem ersten \u00dcbungstag<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9615\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e.jpg 2500w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e-300x200.jpg 300w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e-768x512.jpg 768w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_2-43e-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"LEFT\">Die Teilnehmer der OrtsFw Emmerstedt<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9616\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_3-7e8.jpg\" alt=\"\" width=\"449\" height=\"603\" srcset=\"https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_3-7e8.jpg 1376w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_3-7e8-223x300.jpg 223w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_3-7e8-761x1024.jpg 761w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_3-7e8-768x1033.jpg 768w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_3-7e8-1142x1536.jpg 1142w\" sizes=\"(max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"LEFT\">Personenrettung \u00fcber Steckleiter vom zweiten Obergeschoss<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9617\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_4-cca.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_4-cca.jpg 1800w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_4-cca-300x200.jpg 300w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_4-cca-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_4-cca-768x512.jpg 768w, https:\/\/feuerwehr-helmstedt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024-04-05_Roter_Heuberg_4-cca-1536x1023.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"LEFT\">Person unter Zug mit Personenrettung aus dem Zug<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9618\" style=\"display: block; 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